Qualitätssicherung

Alle Krankenhäuser in Deutschland sind gesetzlich zur Teilnahme an der externen Qualitätssicherung verpflichtet. Hierzu erheben die Krankenhäuser Behandlungsdaten ihrer Patientinnen und Patienten, um die Qualität ausgewählter Leistungen zu messen und Behandlungsergebnisse bundesweit zu vergleichen. Bei Bedarf können gezielt Maßnahmen zur Qualitätsverbesserung angestoßen werden. 

Bisher werden in der externen stationären Qualitätssicherung zirka 250 Indikatoren zu rund 30 Leistungsbereichen aus den Gebieten Gefäßchirurgie, Innere Medizin und Kardiologie, Herzchirurgie, Transplantationsmedizin, Gynäkologie, Geburtshilfe, Orthopädie und Unfallchirurgie sowie der Pflege erfasst. Ziel ist es, die Qualität der medizinischen Versorgung zu messen und zu verbessern. Bei einigen Behandlungen werden Daten auch zu mehreren Zeitpunkten erfasst, zusammengeführt und ausgewertet. Auf diese Weise ist es möglich, Behandlungsverläufe über längere Zeiträume hinweg zu verfolgen. In den anliegenden Merkblättern können Sie weitere Informationen und Details hierzu entnehmen:

 
 
 
 
 
 
 

Zentrales Qualitäts- und Klinisches Risikomanagements (ZQRM)

Weitere Informationen zum Qualitätsmanagement am UKM und Ihre Ansprechsprechpartner des Zentralen Qualitäts- und klinischen Risikomanagements finden Sie hier.

Sicherheit am UKM

Beauftragter für Medizinproduktesicherheit
(nach § 6 MPBetreibV) Prof. Dr. Uwe Haverkamp
uwe.haverkamp(at)­ukmuenster(dot)­de

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